Freie Schule SalzburgKreativwerkstatt SalzburgErste Paideia Schule
Nächste Möglichkeit
Schnuppern ist schon möglich
Schnuppern

Das einzig Konstante ist der Wandel.

Schule, von Grund auf neu.

Eine kleine Privatschule in Salzburg, ganz neu durchdacht. Gehen Sie mit uns durch einen Schultag und schauen Sie, ob die Freie Schule Salzburg zu Ihrer Familie passt.

Öffentlichkeitsrecht auf Dauer · staatlich anerkannte Zeugnisse · 1. bis 9. Schulstufe · Stadt Salzburg

392 Bilder · 5 ThemenDie ganze Schule in Bildern.Schulalltag, draußen, Kultur, Menschen und OrteAlle Bilder ansehen

Warum es diese Schule gibt

Für welche Berufe wir ausbilden, weiß niemand. Was ein Mensch dann braucht, schon.

Unsere Antwort: Macht und Weisheit. Macht heißt bei uns schlicht: die eigenen Ideen verwirklichen können. Gute Bildung gibt immer Macht; genau deshalb gehört Weisheit dazu, das Urteil, welche Ideen es verdienen. Jedes Kind soll diese Schule mit zwei Sätzen verlassen, die es aus Erfahrung sagen kann:

„Ich kann mir alles beibringen, und ich kann meine Ideen verwirklichen."
„Ich erkenne, welche Ideen Wert schaffen: für mich, für andere, für die Welt."

Dahinter stehen drei Prinzipien, aus Forschung und Erfahrung hergeleitet, in fester Reihenfolge: Die Basis ist eine Wachstumsbeziehung. Der Weg ist sinnvolles, wertschöpfendes Lernen Richtung Meisterschaft. Das Ziel sind weise und mächtige Menschen: Menschen, die ihre Ideen verwirklichen können und erkennen, welche Ideen es verdienen.

Wärme →Führung →hier arbeiten wir

Prinzip 1 · FundamentDie Wachstumsbeziehung

Wärme und Führung: Beziehung, die trägt, und Erwachsene, die Richtung halten. Eine feste Bezugsperson, kleine Bezugsgruppen, jede Woche ein persönliches Gespräch. Ich sehe dich. Ich fordere dich. Ich lasse dich nicht allein.

Die Entwicklungsforschung beschreibt seit Baumrind: Kinder wachsen dort am besten, wo Wärme und verlässliche Führung zusammenkommen. Nur streng oder nur herzlich reicht nicht.

erst wennes sitzt

Prinzip 2 · WegSinnvolles, wertschöpfendes Lernen Richtung Meisterschaft

Sinnvoll: Kein Kind übt, ohne in eigenen Worten sagen zu können, wofür. Wertschöpfend: Gelerntes wird regelmäßig zu etwas, das für einen anderen Menschen Wert hat: ein Text, ein Werkstück, eine Erklärung. Meisterschaft: Verstehen ist die Konstante, Zeit die Variable.

Darum üben wir täglich kurz statt wöchentlich lang: Verteiltes Üben schlägt massiertes Üben in der Behaltensforschung deutlich (Spacing-Effekt, Cepeda u. a. 2006). Und ein Baustein ist abgeschlossen, wenn das Kind ihn erklärt hat.

Aufstieg per Bewerbung, nie automatisch

Prinzip 3 · ZielWeise und mächtige Menschen

Mächtig heißt: die eigenen Ideen verwirklichen können, vom beherrschten Grundwissen über die Werkzeuge bis zum Dranbleiben. Gute Bildung gibt immer Macht. Genau deshalb braucht sie Weisheit: erkennen, welche Ideen Wert schaffen, für sich, für andere, für die Welt. Macht ohne Weisheit ist gefährlich; Weisheit ohne Macht bleibt wirkungslos. Der Alltagsweg dorthin: tägliche kleine Versprechen, ehrlich angeschaut, und fünf Reifestufen, auf denen Freiheit mit Reife wächst. Gemessen wird Verlässlichkeit, nie Schulleistung. Keine Ranglisten.

Freiheiten, die man sich verdient, werden gehalten wie Besitz. Die Stufenmechanik macht Verlässlichkeit attraktiver als jede Strafe, und so wachsen Können und Charakter zusammen: genau die zwei Leitsätze oben.

Wie das konkret aussieht? Gehen Sie mit uns durch einen Schultag.

8:00Ankommen

Der Tag beginnt ruhig.

Der aktuell sauberste Rhythmus: Die Türen öffnen um 8:00, der Morgenkreis beginnt um 8:30. Wer früher da ist, richtet seinen Platz, kommt im Stamm an oder startet ruhig in die eigene Vorbereitung.

Mini-Abstimmung vor Schulstart

Soll der Tag eine halbe Stunde früher beginnen?

Der innere Takt bleibt gleich. Entscheidend ist: Der Morgenkreis ist der verbindliche Tagesstart, nicht ein zufälliges Ankommen irgendwann.

Garderobe und Regal, jedes Fach hat einen Namen.
Kinder und Erwachsene sitzen im Morgenkreis.
Morgenkreis: alle sitzen, alle hören zu.
8:30Der Morgenkreis

Jedes Kind beginnt gesehen.

Der Tag startet im Kreis: kurz, verlässlich, jeden Tag. Hier hört jedes Kind seinen Namen, bevor es das erste Arbeitsblatt sieht. Danach kommt zuerst der gemeinsame Körper-Reset, erst dann der Tagesfokus im Stamm.

Ich sehe dich.Ich fordere dich.Ich lasse dich nicht allein.

Jedes Kind hat eine feste Bezugsperson, kleine Bezugsgruppen und jede Woche ein persönliches Gespräch.

8:50Workout oder Atmen

Der Körper wird wach oder ruhig.

Direkt nach dem Morgenkreis: sieben bis zehn Minuten körperlicher Reset. Meist Bewegung, an manchen Tagen bewusst Atemübungen. Kein Sporttest, kein Leistungsvergleich, sondern ein täglicher Anker für Kreislauf, Stimmung, Aufmerksamkeit und Selbstregulation.

Danach planen die Stämme. So liegt zwischen Beziehung und Fokus ein kurzer Reset für Körper und Nervensystem, nicht sofort die nächste Aufgabe.

Option 1 · Bewegung

  1. Hampelmänner
  2. Wandsitz
  3. Liegestütz
  4. Dead Bug oder Crunch
  5. Step-up
  6. Kniebeugen

Option 2 · Atemübungen

  1. lang ausatmen
  2. Box Breathing
  3. ruhige Nasenatmung
  4. Hand auf Bauch
  5. Schultern lösen
  6. kurzer Fokus-Satz

Sauber zählt mehr als schnell. Wenn die Gruppe überdreht, müde oder angespannt ist, ist Atmen die bessere Übung.

9:00Der Tagesfokus

Heute ist konkret.

Nach Morgenkreis und körperlichem Reset geht es in die Stammgruppe. Zuerst prüft die Mentor:in ruhig: Ist mein Wort von gestern gehalten? Ist die Vorbereitung da? Dann plant jedes Kind den nächsten sinnvollen Schritt.

Wenn ein Wort nicht gehalten oder eine Vorbereitung nicht gemacht wurde, wird kein Kind dafür beschämt. Es wird konkret: nachholen, kleiner kalibrieren, reparieren. Diese Zeit kommt aus der eigenen Projektzeit, nicht aus der Lernzeit der Gruppe.

Mein Wort · mein Fokus

„Ich kläre den nächsten Schritt."

✓ Wort geprüft · Fokus geklärt

Kinder arbeiten mit Holz an einer Werkbank.
Arbeit mit Holz, Material und eigenen Vorhaben.
9:15Die Projektblöcke

Die Projekte wachsen mit.

Der Vormittag gehört den eigenen Projekten: Vorhaben für andere Menschen. Wer vorbereitet ist und sein Wort gehalten hat, startet direkt. Wer etwas nachholen oder reparieren muss, macht das zuerst. Am Ende steht eine Übergabe, kein Ordner.

Zum Beispiel

  • mit 6ein Vogelhaus für die Nachbarin
  • mit 10ein Rezeptheft, gedruckt und am Markt verkauft
  • mit 13eine eigene App, ein Buch, ein kleines Unternehmen mit ersten Kunden
  • mit 15das Meisterstück: ein Großprojekt, das nach der Schule weiterlebt

Jedes Projekt hat einen Vertrag, Etappen und die wöchentliche Prüfung im Einzelgespräch. Ab der 8. Stufe kommen Praktika dazu. Nichts kalibriert Urteilskraft schneller als jemand, der freiwillig zahlt oder freundlich ablehnt.

10:35Die Kernmodule

Jedes Kind auf seinem Stand.

Drei getaktete Module bis 13:00. Lesen, Schreiben und Mathematik laufen täglich; der dritte Slot rotiert. Jede Einheit beginnt mit dem Wieso: Wofür üben wir das heute? Und weiter geht es, wenn Ihr Kind etwas wirklich kann, nicht wenn die Klasse weitergeht.

Lesen & Schreibentäglich 10:35 · Deutsch ist Allgemeinbildung

Der Schlüssel zu allem, was Menschen je aufgeschrieben haben. Lesen bekommt den Löwenanteil, bis es sicher und freudig trägt; solange ersetzt es auch andere Module.

So läuft es

  • Lesen zuerst: systematische Lautierung, Silben, dekodierbare Texte und lautes Lesen mit ruhiger Korrektur.
  • Freude zählt mit: Ein Kind ist erst über die Schwelle, wenn es sicher liest und freiwillig zu Texten greift.
  • Schreiben beginnt von Hand: eigene Sätze, Briefe, Geschichten, Expo-Texte, immer mit echtem Adressaten.
  • Tippen kommt danach: 10-Finger-Training kurz und regelmäßig, damit Gedanken später nicht an der Tastatur hängenbleiben.

Mathematiktäglich 11:20 · Denken lernen

Mastery mit Khan Academy: weiter geht es erst, wenn ein Baustein verstanden ist. Der Kern: Lücken schließen, statt Kinder weiterzuschieben.

So läuft es

  • Khan Academy liefert Übung, Sofort-Feedback und sichtbare Lücken. Die Mentor:in liefert Wieso, Diagnose und den nächsten Schritt.
  • Mastery heißt: selbst lösen, erklären können und später in einem neuen Kontext anwenden.
  • Kopfrechenwege und Mathe-Mentor ergänzen als Werkzeugkiste für Zahlgefühl.

Warum Mastery Learning? →

Englischmontags 12:10 · Persönlichkeitsentwicklung

Eine zweite Sprache ist eine zweite Perspektive auf die Welt und auf sich selbst. Wer sie spricht, kann mit den meisten Menschen der Erde reden und merkt, dass er in ihr fast ein anderer ist.

So läuft es

  • Jedes Kind bekommt passende englische Inhalte: Serien, Comics, Podcasts, Hörbücher oder Quellen zum eigenen Projekt.
  • Spiele erzeugen viele Sprachkontakte in kurzer Zeit: Bildkarten-Sprint, Describe & Draw, Taboo Junior, Role-play Cards, English Exit Ticket.
  • Fehler werden freundlich und knapp korrigiert. Mut zählt, Perfektion kommt später.

Sportdienstags 12:10 · der Körper lernt mit

Ergänzt den täglichen Reset um eine längere Bewegungseinheit: Spiele, Ausdauer, Kraft, mit eigenen Bewegungszielen. Kein Leistungsvergleich, keine Mannschaftswahl vor der Gruppe.

So läuft es

  • Motorische Fähigkeiten: Laufen, Springen, Werfen, Balancieren, Klettern, Koordination, Kraft, Beweglichkeit.
  • Jedes Ziel ist persönlich: eine Strecke, eine saubere Wiederholung, eine neue Bewegung, ein Teamspiel besser verstehen.
  • Fortschritt wird gegen die eigene letzte Stufe gemessen, nie gegen den Körper eines anderen Kindes.

Metafähigkeitendonnerstags 12:10 · das Modul über dem Lernen

Was glaube ich? Woran würde ich merken, dass ich falsch liege? Dazu die Handwerkzeuge: Neues lernen, eine Woche planen, eine KI-Antwort einordnen. Hier wird Lernen lernen zur konkreten Technik.

So läuft es

  • Kinder lernen, sich Dinge selbst beizubringen: Ziel setzen, Quelle wählen, Versuch machen, Ergebnis prüfen, besser erklären.
  • Vor jedem Üben steht das Wieso: Warum ist diese Sache relevant? Wofür brauche ich sie in meinem Leben, Projekt oder Denken?
  • Die Mentor:in nimmt nicht die Schwierigkeit weg, sondern hilft, den nächsten Versuch zu finden.

Gentleman Club & Ladys Club14-tägig im Wechsel mit Metafähigkeiten

Herzensbildung, Auftreten und Umgangsformen: begrüßen, zuhören, Gastgeber sein, eine kleine Rede halten, widersprechen, ohne zu verletzen. Die Expo ist der Ernstfall, für den hier geprobt wird.

So läuft es

  • Auftreten: grüßen, danken, bitten, klar sprechen, Blickkontakt halten, vor einer Gruppe stehen.
  • Umgangsformen: Gastgeber sein, Tischkultur, Kleidung und Pflege als Respekt, nicht als Snobismus.
  • Konflikt mit Würde: widersprechen, Grenzen setzen, sich entschuldigen und Wiedergutmachung anbieten.
Drei Altersstufen

Ein Rhythmus, drei Dosierungen.

Der Tagesrahmen ist gleich. Die Freiheit, Länge der Fokusphasen und Art der Begleitung wachsen mit Alter und Reife.

Primaria 11. bis 3. Schulstufe

  • stark geführt, kurze Fokusphasen
  • Lesen und sichere Beziehung zuerst
  • Ziele werden sichtbar und sehr klein gesetzt

Primaria 24. bis 6. Schulstufe

  • Kind plant mit, Mentor:in schärft
  • Wochenziele in Lesen, Schreiben, Mathe
  • Projektarbeit bekommt echte Etappen

Sekundaria7. bis 9. Schulstufe

  • weitgehend eigene Lernpläne
  • Mastery, Projekte, Praktika ab der 8. Stufe
  • mehr Freiheit nur mit tragendem Wort
13:00Die Reflexion

Was habe ich heute gelernt?
Wem gebe ich mein Wort?

Der ruhigste Moment des Tages. Jedes Kind hält fest: Was habe ich heute gelernt, gemacht, versucht? Dann gibt es sich ein neues Wort: mir selbst gegenüber, meinen Mentor:innen gegenüber oder meinen Mitschüler:innen gegenüber.

1Ankommenderankommen, den Rahmen kennenlernen
2Verlässlicherfreie Platzwahl, mehr Materialzugang
3Gestaltereigene Projekte, KI-Zugang begleitet
4Mentor der JüngerenVerantwortung für Jüngere
5Selbstführenderhöchste Autonomie, Verantwortung in Kulturfragen

Das Wort wird am nächsten Morgen im Tagesfokus geprüft. Aufstieg nie automatisch: Wer bereit ist, bewirbt sich. Gespräch, Probezeit, Entscheidung. Keine Ranglisten.

13:30Schluss für heute

Der Nachmittag gehört der Familie.

Um 13:30 ist der Schultag aus. Zeit für Musikschule, Sport, Freunde, Muße. So laufen Montag, Dienstag und Donnerstag. Mittwoch ist Termin-Tag mit persönlicher 1:1-Zeit für jedes Kind; wer gerade kein Gespräch hat, arbeitet begleitet an seinem Projekt oder an vorbereiteten Aufgaben.

Und die Vorbereitung? Läuft umgekehrt zur Regelschule: Zuhause schaut Ihr Kind ein kurzes Erklärvideo, 10 bis 15 Minuten. Die Schulzeit gehört dann dem Üben und den Fragen, nicht dem Vortrag. Sie müssen dabei nichts erklären.

Für ältere Kinder und Teenager, die bleiben möchten, läuft an ausgewählten Nachmittagen in denselben Räumen Dragon Dynamics, die Jugend-Community mit Spiel, Storytelling und Wachstum. Jeden ersten Sonntag im Monat kann man zum Probespielen vorbeikommen. Bei Teenagern ist vorher oft ein kurzer direkter Kontakt sinnvoll: office@dragondynamics.at.

Freundlicher Drache mit einem zwanzigseitigen Würfel
Nachmittags am großen Spieltisch: Geschichten, Strategie, Gemeinschaft.
Was Sie woanders lange suchen

Gelernt ist, was du erklären kannst.

Ein Baustein ist bei uns abgeschlossen, wenn das Kind ihn erklärt hat: als kurzes Erklär-Video mit Tablet, Stift und Stimme, maximal 7 Minuten. Wer weiß, dass am Ende eine Erklärung steht, lernt von Anfang an anders. Die besten Erklärungen wandern in die Erklär-Bibliothek der Schule, und die nächste Generation lernt von Kindern, die es gerade selbst verstanden haben.

Weitere Qualitätsmerkmale, die den Alltag der Schule prägen:

Denken übers eigene Denken, ab 6. Was glaube ich? Woran würde ich merken, dass ich falsch liege? Was mache ich jetzt anders? Diese drei Fragen üben wir wie andere das Einmaleins.
Improtheater für alle. Präsent sein, zuhören, reagieren; der Patzer ist Material. Endet mit dem Impro-Abend, im zweiten Halbjahr folgt die Jahresproduktion.
Werkzeuge werden verdient. KI-Zugang, Geräte, Material und Werkstattwerkzeuge kommen Schritt für Schritt dazu. Entscheidend ist, dass ein Kind begleitet arbeiten und Werkzeugnutzung ehrlich protokollieren kann.
Unternehmungen mit Kunden. Die Größeren gründen, verkaufen, scheitern klug und bauen ihr Meisterstück. Praktika ab der 8. Stufe, Anschlusswege danach.
Themenwochen mit Partnern. Stiftungs- und Unternehmensprogramme bringen Material, Menschen und ganze Workshop-Tage in die Schule.
Vier Expos im Jahr. Stationen statt Bühne: Jedes Kind zeigt vor Publikum, was es gebaut hat, und hält den Fragen stand. Dort sieht man schnell, ob ein Projekt trägt.
Der Jahresrhythmus

Ein Tag ist nur der kleinste Kreis.

Woche, Quartal und Jahr folgen demselben einfachen Muster: arbeiten, zeigen, besprechen. Sie wissen als Familie immer, was als Nächstes kommt.

Die Woche

  • Montag, Dienstag, Donnerstag: Kerntage mit Morgenkreis, Workout oder Atemübungen, Mein-Wort-Check, Projektblöcken, Kernmodulen und Reflexion.
  • Mittwoch: Termin-Tag mit persönlichem 1:1, während die anderen begleitet an Projekten arbeiten.
  • Freitag: Natur- und Wirklichkeitstag: Wald, Betrieb, Museum, Werkstatt, Kultur oder Praktikum ab der Sekundaria.

Der Monat

  • Wöchentliche Teamsitzung nach Schulschluss.
  • Monatlicher Infoabend für neue Familien.
  • Kritik-Sprechstunde mit Antwort innerhalb von 7 Tagen.
  • Mini-Showcase: 30 Minuten, Kinder zeigen Zwischenstände, auch „gescheitert und gelernt".
  • Eltern-Mastermind: Austausch, Ressourcen, echte Gemeinschaft.

Das Quartal

  • Woche 1-2: Projektkeime finden, 7-Tage-Test, Projektvertrag.
  • Woche 3-9: arbeiten, üben, Lücken schließen, jede Woche im 1:1 nachsteuern.
  • Woche 10-11: Werk verdichten, Erklären üben, Fragen aushalten.
  • Woche 12: Expo mit Stationen, danach Entwicklungsgespräche und Team-Review.

Das Jahr

  • August: Online-Elternabend für die kommende Schulgemeinschaft.
  • September: Startwoche am Attersee, 14. bis 18. September 2026, mit Einführung der neuen Strukturen.
  • November, Februar, Mai: Expo, Elternabend und Entwicklungsgespräche.
  • Winter: Impro-Abend; im zweiten Halbjahr Jahresproduktion.
  • Juli: Abschluss-Expo, Sommerfest, staatlich anerkanntes Zeugnis und Jahresbericht.
  • Gegenseitige Berichte: Wenn wir über Kinder schreiben, schreiben Kinder auch an uns. Eltern können separat Rückmeldung geben.
Freitag, draußen in der Wirklichkeit.
Seit drei Jahren

Eine Schule in Transformation.

Die neue Struktur beginnt nicht bei null. Sie baut auf drei Schuljahren Kreativwerkstatt auf:

  • Gemischte Altersgruppen. Die Kleinen lernen von den Großen, die Großen erklären und festigen.
  • Alltagskompetenz. Kochen, Werkzeug, Verantwortung für den eigenen Raum.
  • Werken und Kultur. Hände arbeiten lassen, Klassikern begegnen.
  • Natur und Körper. Der wöchentliche Tag draußen war immer schon fix.
  • Recht und Vertrauen. Öffentlichkeitsrecht auf Dauer, Räume, Familien, Behördenbeziehung und Erfahrung im Schulalltag.

Die Schule ist auf dem Weg zur Umbenennung in Freie Schule Salzburg. Bis dieser behördliche Prozess abgeschlossen ist, heißt sie wie bisher Kreativwerkstatt Salzburg. Paideia gestaltet den Alltag: Bezugspersonen, Kernmodule, Projekte, Stufen, Expos.

Die Räume

Jeder Raum hat eine Aufgabe. Und der Standort kann mehr.

Freie Schule Salzburg bleibt der Ort. Paideia gibt dem Alltag Sprache und Struktur: Bildung des ganzen Menschen. Die Agorá, das Forum, das Skriptorium, die Phantasia und das Laboratorium sind unsere Kernräume. Hier kommen die Kinder täglich an, arbeiten, lesen, bauen, präsentieren und machen Pause. Die Bilder in diesem Abschnitt sind Zielbilder auf Basis unserer Räume. Sie zeigen, in welche Richtung wir einrichten. Den aktuellen Stand sehen Sie am Schnuppertag.

Zielbild Agorá
Agorá · Begegnung, Austausch, Essen, Ankommen
Zielbild Forum
Forum · der große Raum: Debatte, Präsentation, Events
Zielbild Skriptorium
Skriptorium · Stille, Lesen, Schreiben, Deep Work
Zielbild Phantasia
Phantasia · Kreativität, Spiel, Basteln, Vorstellungskraft
Zielbild Laboratorium
Laboratorium · Forschen, Experimentieren, Bauen, Zukunft
Zielbild Gang mit Heldengalerie
Die Heldengalerie im Gang · und ja, sogar der Waschraum hat einen Namen: Loutron

Kernräume plus Spezialräume

Der Rundgang zeigt die Kernschule. Die Infrastruktur ist größer.

Das erste Obergeschoss ist unsere Kernschule: der Ort, an dem der Alltag seinen Rhythmus hat. Dazu kommen Sanitärräume, Hausinfrastruktur und Räume im Haus und in der Umgebung, die wir nach Bedarf dazunehmen: für Kochen, Kunst, Bewegung, Theater, Präsentationen und größere Projekte.

Was wir dazuholen können

  • Aula. Für Theaterstücke, Präsentationen, Feiern und größere gemeinsame Momente.
  • Großes Kochstudio. Für Kochprojekte mit richtiger Arbeitsfläche und Ausstattung.
  • Esszimmer und Nebenräume. Wenn eine Gruppe mehr Ruhe, Struktur oder Platz braucht.
  • Bewegungs- und Sporträume. Mit Equipment, wenn Körper, Spiel und Training im Mittelpunkt stehen.
  • Zwei Kunsträume. Ein großer und ein kleiner Raum; Brennöfen sind im Haus nach Absprache nutzbar.

Was die Lage möglich macht

  • Sehr gut erreichbar. Bus, S-Bahn und Parkhaus liegen in Gehweite.
  • Stadtnah. Kultur, Ausstellungen, Theater, Altstadt und Stadtwege sind ohne lange Fahrt erreichbar.
  • Wasser und Bewegung. Das Paracelsus Bad liegt so nah, dass es fast wie unser eigenes Hallenbad mit Vollservice ist. Salzach, Fitnesspark, Turnhalle und Eislaufen im Winter sind ebenfalls nah genug für Ausflüge.
  • Essen rundherum. Das Sempre liegt direkt nebenan, die Trumerei ist unten im Haus, Einkaufsmöglichkeiten liegen ebenfalls in der Nähe. Praktisch für Kochprojekte, Mittagspausen oder wenn eine Jause fehlt.
  • Hausinfrastruktur. Hausbetreuung, Sanitärräume und die Infrastruktur der VHS gehören zum Standort dazu.
  • Kurze Wege. Die Kinder laufen nicht quer durch die Stadt, wenn wir zwischen Schule, Zusatzraum und Umgebung wechseln.

Das 3D-Modell folgt dem vermessenen Grundriss unserer Kernräumlichkeiten im Obergeschoss. Aula, Kochstudio, Kunst- und Bewegungsräume liegen außerhalb dieses Modells und kommen je nach Projekt und Gruppe dazu.

Das Team

Die Menschen dahinter.

Karin Mitterbauer
Karin Mitterbauerhat die Kreativwerkstatt gegründet, ist Schulleiterin und Präsidentin des Trägervereins. Sie hält Kontinuität, Erfahrung und Behördenbeziehung.
Momo Feichtinger
Momo Feichtingerträgt Konzept und Zahlen und leitet die Infoabende. Was ihn antreibt, steht auf zukunftbilden.eu.
Oliwia Garlicka
Oliwia Garlickaführt den Alltag der Schule: Begrüßung, Beziehung, Betrieb. Bei ihr landen Kinder und Eltern zuerst. Sie ist auch Fotografin und gestaltet Räume, Bilder und Atmosphäre mit.
Wer uns im Team bis hierher begleitet hat
Julian Reutterer
Tanja Nagaikin
Kristina Sachs
Bernd
Bernd · Waldpädagogik
Magdalena Maria Heidinger
Sabrina Winkler
Carina Allerberger
Andrea Volgger
Michaela Weihs
Birgit Brandner · Marketing und Webpage
Lupe Marcos Solar · European Volunteer
Gabriela Kulincheva · European Volunteer
Icíar Pérez Martín · European Volunteer

Das Mentorenteam lernen Sie am Infoabend und am Schnuppertag persönlich kennen. Wir arbeiten bewusst in kleinen Bezugsgruppen; die konkrete Gruppengröße erklären wir am Infoabend in Ruhe.

Dazu kommt ein kleines Kreativnetzwerk: Fotografie, Styling und Blick für Auftreten. Wenn Kinder und Eltern das möchten, können hier an der Schule professionelle Fotoshootings entstehen.

Sichtbar

Andere haben schon hingeschaut.

Artikel in den Salzburger Nachrichten, 2022
Salzburger Nachrichten · 2022
Artikel in den Salzburger Nachrichten, April 2023
Salzburger Nachrichten · April 2023
Artikel in den Salzburger Nachrichten, September 2023
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Artikel in den Salzburger Nachrichten, 2025
Salzburger Nachrichten · 2025
Artikel in den Stadtnachrichten, 2025
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Beitrag der Radiofabrik, 2025
Radiofabrik · 2025
Artikel Seekirchen, 2023
Seekirchen · 2023
Lokalzeitung Titelblatt, 2023
Titelblatt · 2023

Das Werkblatt

Unser Magazin, von den Kindern gefüllt: Projekte, Texte, Zeichnungen, Interviews und Einblicke in den Schulalltag. Bisher als KreativWerkBlatt erschienen, ab Herbst viermal im Jahr zur Expo. Lesen Sie selbst.

Ausgabe 4Reader bereit
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Unterstützen

Bauen Sie mit.

Die Schule trägt sich über Schulgeld, Spenden, Bundesförderung und viel Unterstützung. Der Trägerverein ist gemeinnützig und spendenbegünstigt: Ihre Spende ist steuerlich absetzbar.

Spenden

Jeder Betrag fließt in Räume, Material und den Schulaufbau.

Zur GoFundMe-Kampagne →

Oder direkt:
Verein Kreativwerkstatt
Raiffeisenbank Salzburg
AT48 3500 0000 4216 4087

Spendenbegünstigt (BI 32441), absetzbar.

Weitersagen

Die wirksamste Unterstützung: eine Familie, zu der diese Schule passt. Schicken Sie ihr das Klartext-Blatt oder bringen Sie sie zum Infoabend mit.

Unterlagen holen

Zeit und Können

Werkbank, Garten, Expo-Aufbau, ein Praktikumsplatz für die Größeren in Ihrem Betrieb: Sagen Sie uns am Infoabend, was Sie einbringen wollen.

Schnuppern anfragen →

Unterstützt von

Café Habakuk unterstützt uns.

Unser Paideia Eis gibt es bei Habakuk in der Linzer Gasse, Salzburg.

Danke

Bisherige Partner und Wegbegleiter

Diese Partner und Wegbegleiter haben die Kreativwerkstatt und die Schule in früheren Jahren unterstützt.

Und über das Jahr?

Sichtbar statt behauptet.

Sie bekommen regelmäßig echte Einblicke in die Entwicklung Ihres Kindes.

Wöchentlich

Der Kurzblick

Sie sehen kurz, woran Ihr Kind gerade arbeitet.

Nach 8 Wochen

Das erste Standortgespräch

Portfolio und Lernstand, am Tisch, mit Ihnen.

Viermal im Jahr

Die Expo

Ihr Kind zeigt seine Arbeiten vor Publikum.

Jährlich

Der volle Bericht

Ausführliche Entwicklungsbeschreibung statt Ziffernnoten.

Öffentlichkeitsrecht auf DauerStaatlich anerkannte ZeugnisseDer Besuch gilt als Schulbesuch an einer Privatschule mit ÖffentlichkeitsrechtNach der 9. Stufe: weiterführende Schule, Lehre oder anderer Bildungsweg
§Schwarz auf Weiß

Was die Schule zusagt.

Diese Punkte stehen nicht in einer Broschüre, sondern im Bildungsvertrag.

  • Feste Bezugsperson und kleine Bezugsgruppen
  • Wöchentliches Einzelgespräch mit jedem Kind
  • Individuelle Lernbegleitung mit Portfolio und Lernstands-Landkarte
  • Regelmäßiger Kurzblick an die Eltern, nach 8 Wochen das erste Standortgespräch
  • Quartalsweise Expo, jährlich Entwicklungsbericht und staatlich anerkanntes Zeugnis
  • Feste Beschwerde-Adresse mit 7 Tagen Antwortfrist und monatlich buchbaren Gesprächsterminen
Kosten und unser Wort

Was es kostet.

Die Beiträge, wie sie im Vertrag stehen.

Monatsbeitrag600 €, 12-mal im Jahr · Bücher und Lernmaterial inklusive
Geschwister2. Kind −20 % · 3. Kind −40 %
Mitgliedsbeitrag15 € pro Monat je neu eintretendem Elternteil · bestehende Mitgliedschaften bleiben unverändert
Einschreibungeinmalig 600 €
Kaution1.200 € · Kaution laut Vertrag

In Ruhe kennenlernen

Die Schnupperwoche kostet nichts.
Danach kann der erste Monat als Sicherheitsnetz laufen: ein Monatsbeitrag, keine Einschreibung, keine Kaution.

Wenn nach der Schnupperwoche schon für beide Seiten klar ist, dass es passt, kann dieser Sicherheitsmonat auch übersprungen werden.

Der Weg zu uns

In Ruhe kennenlernen, in beide Richtungen.

  1. Der Infoabend

    60 Minuten Input mit offenem Ende. Der nächste Infoabend wird gerade abgestimmt; Schnuppern können Sie schon anfragen.

  2. Der Schnuppertag

    Ihr Kind besucht einen Schultag vor Ort, bei den Jüngsten dürfen Sie anfangs dabei sein. Die Schnupperwoche kostet nichts.
    Von 14. bis 18. September 2026 auch am Attersee. Gleich anmelden →

  3. Das Aufnahmegespräch

    Ehrlich, in beide Richtungen. Wenn wir die Passung nicht sehen, sagen wir es Ihnen von uns aus.

  4. Der erste Monat als Sicherheitsnetz

    Wenn beide Seiten nach der Schnupperwoche noch Alltag brauchen, läuft der erste Monat ohne Einschreibung und Kaution. Wenn es schon klar passt, kann dieser Schritt übersprungen werden.

Schnuppern anfragen →Anfahrt öffnen

?Fragen & Antworten

Die elf Fragen, die jeder stellt.

Lernt mein Kind genug, ohne Noten und Frontalunterricht?

Sie sehen den Lernstand konkret: Lernstands-Landkarte, Portfolio, Kurzblick und das 8-Wochen-Gespräch zeigen, woran Ihr Kind arbeitet und was als Nächstes dran ist. Die Zeugnisse sind staatlich anerkannt.

Was ist, wenn mein Kind nur spielen will?

Dann schauen wir genau hin: braucht es Pause, Beziehung, ein kleineres Ziel oder mehr Führung? Die Kernmodule bleiben täglich für alle; der Spielraum wächst mit Reife.

Was heißt Öffentlichkeitsrecht konkret?

Der Schule wurde seit dem Schuljahr 2025/2026 das Öffentlichkeitsrecht auf die Dauer der Erfüllung der gesetzlichen Bedingungen verliehen. Wir führen neun Schulstufen; damit kann bei uns die gesamte Dauer der Schulpflicht erfüllt werden. Das ist jedoch kein Schulabschluss. Wer einen Schulabschluss einer gesetzlich geregelten Schulart erwerben möchte, also Pflichtschul- oder Mittelschulabschluss, muss eine entsprechende Externistenprüfung ablegen. Eine Lehre oder weiterführende Schule kann nach den schulgesetzlichen Bestimmungen aber auch nach dem Besuch der Kreativwerkstatt ohne diese Externistenprüfungen begonnen werden. Wir arbeiten daran, dass Jugendliche nach der 9. Schulstufe bei uns auch eine Matura-Vorbereitung anschließen können. Das ist ein Aufbauziel, kein derzeitiger Abschluss der Schule.

600 Euro sind viel Geld.

Stimmt. Dafür: feste Bezugsperson, kleine Bezugsgruppen, wöchentliches Einzelgespräch, Material inklusive, gemeinnütziger Träger. Die kostenlose Schnupperwoche und der erste Monat als mögliches Sicherheitsnetz machen die Entscheidung konkret.

Was, wenn es nicht passt?

Schnupperwoche gratis; danach kann der erste Monat ohne Einschreibung und Kaution als Sicherheitsnetz dienen. Später gilt der Vertrag. Und wir sagen es Ihnen auch von uns aus, wenn wir die Passung nicht sehen.

Wie viel muss ich zuhause machen?

15 bis 30 Minuten Rahmen geben, nichts erklären. Wenn regelmäßig zuhause erklärt werden muss, wollen wir das wissen und gemeinsam den nächsten Schritt klären.

Gibt es Hausaufgaben?

Nein. Ihr Kind bekommt nichts auf, aber es nimmt sich etwas vor: Das tägliche Commitment ist die freiwillige, selbst gewählte Verlängerung nach Hause („Ich lese heute Abend zehn Minuten"). Dazu kommt die kurze Vorbereitung, die Ihr Kind selbst macht.

Wie halten Sie Disziplin ohne Strafen?

Konsequenzen ja, Beschämung nie. Es gibt klare Wege für Störung, Streit und Verweigerung; wir zeigen sie gern im Detail. Und die Stufenmechanik macht Verlässlichkeit attraktiver als jede Strafe.

Was ist mit KI und Bildschirmen?

Werkzeuge kommen erst mit Reife: keine KI für die Jüngsten, begleitet und protokolliert ab mittlerer Reife. Geräte parken tagsüber. Ehrlichkeit über Werkzeugnutzung ist oberstes Reifekriterium.

Wie viele Kinder, wie viele Erwachsene?

Die aktuellen Zahlen nennen wir am Infoabend ehrlich, inklusive Aufbauphase. Wir arbeiten mit festen Bezugspersonen und kleinen Bezugsgruppen; die konkrete Gruppengröße erklären wir dort in Ruhe.

Kann ich einer Schule im Aufbau vertrauen?

Sie lernen uns Schritt für Schritt kennen: Infoabend, Schnupperwoche, erster Monat als Sicherheitsnetz, 8-Wochen-Gespräch, Expo und klare Gesprächstermine. So entsteht Vertrauen aus gemeinsamem Alltag, nicht aus schönen Sätzen.

In Ruhe kennenlernen

Die Schnupperwoche kostet nichts.
Der erste Monat kann Sicherheitsnetz sein.

Zuerst kommt Ihr Kind eine Woche kostenlos zum Schnuppern. Danach kann, wenn beide Seiten noch Alltag prüfen wollen, der erste Monat ohne Einschreibung und Kaution laufen. Wenn es schon klar passt, kann dieser Schritt übersprungen werden.

Erstes Jahr der neuen Struktur. Diese Seite wächst mit der Schule; was Sie hier lesen, ist Plan und Versprechen, und Sie können beides Schritt für Schritt kennenlernen.